Systemische Beratung, Therapie und Supervision
im Bereich der Erziehungshilfen.

Wir helfen Familien in Krisen.
Gemeinsam finden wir Wege, auf denen neuer Zusammenhalt wächst.

Empfohlene Einrichtung der DGSF

Von der Pionierarbeit zur Etablierung

Systemische Konzepte für die Jugendhilfe in Köln

LOGO wurde im Februar 1997 in Köln als GbR von Johanna Frieden-Krieger und Rolf Neuhaus gegründet. Beide hatten langjährige Erfahrungen in der Jugendhilfe, bei freien Trägern, bzw. im ASD und die Absicht, das in der familientherapeutischen Weiterbildung Gelernte im Bereich der Hilfen zur Erziehung praktisch anzuwenden. Ein erstes Konzept für die systemische Arbeit mit Familien konnte LOGO bis Ende 1999 zunächst in Kooperation mit einem anderen Kölner Träger anbieten, bevor die erste Leistungsvereinbarung mit der Stadt Köln in 2000 abgeschlossen wurde.   

Dank der Aufgeschlossenheit des Kölner Jugendamtes und eines skeptisch - wohlwollenden Interesses einiger ASD- Mitarbeiter wurden die ersten Hilfen der "aufsuchenden Familientherapie" erprobt und erfolgreich abgeschlossen.

Ab 1999 und bis heute sind weitere Familien- und Systemische Therapeuten,  Systemische Berater, Pädagogen und Psychologen mit ähnlicher Qualifikation hinzugekommen, die ihre Fachkenntnisse, ihre systemische Haltung und ihre Mitarbeit aus Überzeugung und mit großem Engagement einbringen.

Im April 2000 wurde LOGO als gemeinnützige GmbH gegründet und konnte kurze Zeit später die ersten Verträge mit der Stadt Köln abschließen. Im Mai 2001 wurde LOGO als Träger der freien Jugendhilfe anerkannt. Im Verlauf von 2002 konnte den ersten Mitarbeitern eine Festanstellung angeboten werden.  

Zunächst blieb LOGO der rechten Rheinseite zugeordnet; die Anfrage für Aufsuchende Familientherapie stieg stetig an. Seit September 2006 ist
LOGO Schwerpunktträger im Sozialraum Köln- Ostheim / Neubrück und seit September 2016 in Sülz, Klettenberg, Lindethal, Braunsfeld.
Auch aus den anderen Kölner Stadtteilen und Jugendämtern des Umlandes erfolgt weiterhin die gezielte Nachfrage nach familientherapeutisch - systemisch ausgerichteten Hilfen.

Die Auswertung der Hilfen, aber auch der Bedarf an anderen systemisch ausgerichteten Hilfeformen machten es erforderlich, die Leistungen entsprechend zu differenzieren und weiter zu entwickeln.

Trotz des Zuspruchs von vielen Fachleuten für die systemische Arbeitsweise auch und gerade in den neu hinzugekommenen Feldern, braucht es offenbar einen längeren Zeitraum, bis sich solche Angebote etabliert haben.